openHAB 2.5.2 veröffentlicht

Am 20.02.2020 wurde ein neues Update für openHAB veröffentlicht.

Die Version 2.5.2 ist „fast“ komplett kompatibel zur Version 2.5.1 und 2.5.0 (laut Changelog ist eine Änderung nicht abwärtskompatibel). Wenn man das EXEC-Binding im Einsatz hat, sollte man nach dem Update einmal die Dokumentation lesen (hier ein paar Infos zu der Sicherheitslücke).

In den Release Notes werden die Änderungen kurz und im GitHub dann im Detail beschrieben.

Habt Ihr die Version 2.5.2 bei euch schon installiert?

Morgenlauf in Altomünster

Batteriewechsel bei einem Surface Pen (hier Surface Pro 3)

Wenn jemand für seinen Surface Pen einen Batteriewechsel vornehmen möchte, dann ist dieses Video recht sehenswert:

Was mir nicht bewusst war, dass der Surface Pen neben den AAAA-Batterien für die Schrift auch noch zwei 319 Uhrenbatterien für die Bluetooth-Verbindung hat (die findet man auch nur durch Zufall oder als Information in diesem Video).

Das erklärt jetzt, warum seit Jahren meine Tasten des Stifts nicht funktionieren (diese „funken“ über Bluetooth) 🙂

Waren euch in eurem Surface Pen die 319er-Batterien bekannt?

 

HENRICHSEN4easy auf der DOPaK 2020 bei otris

Die HENRICHSEN4easy zu Besuch auf der Hausmesse DOPaK 2020 bei OTRIS im Dortmunder U.

Auf der DOPaK (DOCUMENTS Partner Konferenz) gibt es Antworten auf die Fragen „Wo stehen wir und was haben wir für die Zukunft geplant?“

Passend zur Weiberfastnacht wird die Messe dieses Jahr in der Karnevalsedition abgehalten.

E-Learning in der ECM-Beratung (2/2)

Durch die Digitalisierung mit neuen technologischen Möglichkeiten entsteht Disruption. Alternative Geschäftsmodelle entstehen, das Kundenverhalten ändert sich (und damit auch die Anforderungen an Unternehmen und Ihre Mitarbeiter). Im Bereich der ECM-Beratung sind die Bereiche flexibel, agil und immer weniger hierarchisch gegliedert. Und vor Allem die Geschwindigkeit der Änderungen im Beratungsumfeld wird immer weiter steigen.

Hier sehe ich im Bereich E-Learning für ECM-Consultants folgende Vorteile:

  • Durch individuelle E-Learnings kann sich das Lernumfeld an die gesteigerte Geschwindigkeit anpassen
  • Durch die hohe Flexibilität eines Beraterjobs und der geänderten Arbeitsmodelle kann sich jeder Mitarbeiter individuell schulen
  • Und damit natürlich auch Zeitgewinn & Kostenersparnis durch verringerte Reisezeiten

Vor allem die standortunabhängige Verfügbarkeit von Wissen sehe ich für einen Mitarbeiter im Beratungsbereich als Vorteil. Begleitet durch den Wandel in den Unternehmenskulturen kann der Mitarbeiter eigenverantwortliche Entscheidung treffen, welche Inhalte neu erschlossen oder vertieft werden sollen.

So kann zum Beispiel Grundlagen- und Allgemeinwissen in Online-Trainings (natürlich auch Offline und auf dem SmartPhone) erarbeitet werden. Hier setzen wir auf den Anbieter Lecutrio, der uns eine Business Flat mit mehreren hundert Kursen bereitstellt. Hier werden vor allem folgende Bereiche angesprochen:

  • Leadership
  • Projektmanagement
  • Marketing & Vertrieb
  • Soft Skills
  • Compliance
  • Produktivität
  • Softwareanwendungen
  • Präsentation & Rhetorik

Abhängig vom Thema wird dann das Detail- und Fachwissen in Präsenzveranstaltungen in Kombination mit Online-Schulungen vertieft. Das immer wichtigere Expertenwissen wird dann gemeinsam und eigenverantwortlich in Kompetenzteams d.h. in kleinen Fachgruppen zum jeweiligen Spezialthema erarbeitet und stetig aktuell gehalten.

Wie sorgen sie als Unternehmen dafür, dass das das notwendige IT- und Prozesswissen verteilt wird und sich eine Kultur für eigenverantwortliches und lebenslanges Lernen etabliert? Ich bin gespannt auf den Austausch mit anderen Interessierten zu diesem Thema!

Was versteht man unter „E-Learning“? (1/2)

Unter E-Learning werden häufig alle Formen des Lernens mit digitalen Medien zusammengefasst.  Der Fokus liegt also auf dem selbstbestimmten Lernen mit elektronischen Medien. Der qualifizierte Mitarbeiter wird hierbei als Erfolgs- und Innovationsfaktor des Unternehmens gesehen.

Lernen ist hierbei nicht eine lästige Pflichtaufgabe, sondern das „Lebenslanges Lernen“ wird als eine zentrale Fähigkeit von Mitarbeitern gesehen.

In der digitalen Zeit heißt das aus einem Medienmix alle Lernmaterialien in einer Online-Lernplattform zu beziehen.

Für den Lernenden ist damit ein flexibler Zugriff auf alle Inhalte möglich. In einem Blended Learning Konzept können die Online-Schulungen auch mit Präsenzveranstaltungen kombiniert werden (so werden alle individuellen Lernprozesse bedient).

Durch die Online-Bereitstellung kann der Lernende selbst entscheiden, wann und wo seine Fortbildung vornimmt (den ökologischen Aspekt von Reisen lasse ich einmal außen vor). Durch die integrierten Fortschrittsanalysen kann jeder Teilnehmer seinen Erfolg eigenständig bewerten.

Wichtig ist ein Mix aus den verschiedenen Lernmethoden (Online, Präsenz, Eigenstudium, Training on the Job und Prüfungen), um das Wissen je nach Anwendungsfall entsprechend transportieren zu können.

Was versteht man unter „New Work“?

Die Zukunft hat die Arbeitswelt bereits erreicht und mit New Work wird die rasante Entwicklung in eine neue berufliche Zukunft dargestellt.

Es geht weg von alten Strukturen und hin zu neuen und modernen Arbeitsweisen. Im Fokus liegt hier die Ungebundenheit an Zeit und Ort.

Im Fokus der Neuen Arbeit ist die Selbstständigkeit, die Freiheit und die Teilhabe an der Gemeinschaft der Mitarbeiter. Durch die Globalisierung und Digitalisierung ergeben sich hier viele Änderungen in der aktuellen Arbeitswelt.

Durch neue Technologien ist ein dezentrales Arbeiten ist möglich. Das selbstständiges Arbeiten rückt in den Mittelpunkt und dadurch ergeben sich größere Freiräume aber auch mehr Einflussmöglichkeiten durch die Mitarbeiter. Die Work-Life-Balance wird ausgeprägter und damit wird Familie und Beruf auch besser vereint. Im Fokus steht eine offene und transparente Kommunikation im gesamten Team.

 

Was versteht man unter „MongoDB“?

MongoDB ist eine dokumentorientierte NoSQL-Datenbank, die in der Programmiersprache C++ geschrieben ist und aktuell eine der beliebtesten NoSQL-Datenbanken. Der Name leitet sich aus dem Englischen humongous für „gigantisch“ ab. Hier sieht man schon das die Datenbank für große Datenmengen ausgelegt ist. 🙂

Es handelt sich um eine dokumentenorientierte Datenbank, die die Inhalte in einem JSON-Format (BSON) ablegt und verwaltet. Dadurch ist eine einfache Modellierung der Daten möglich, diese können in komplexen Hierarchien verschachtelt werden, bleiben aber trotzdem immer abfragbar.

Bei den Datenbank-Engines muss man die relationalen DBMS (Datenbankmanagementsysteme) mit den NoSQL („Not only SQL“) vergleichen. Beiden Datenbanktypen bringen Vor- und Nachteile mit.

Die großen Vorteile von MongoDB liegen der hohen Flexibilität und der hohen Geschwindigkeit (die Performance ist natürlich immer abhängig vom Einsatzszenario und der Umsetzung). Auch ist die Datenbank sehr einfach Skalierbar und macht damit den Einsatz in komplexen Architekturen einfach und wartbar. Durch die flexible Architektur können die Inhalte auch jederzeit dynamisch angepasst werden.